“Schokolde ist Glück, das man essen kann.“ (Ursula Kohaupt)

Dieses Zitat passt perfekt zu meinem heutigen Blogpost. Letztens durfte ich genau dieses Glück selber herstellen und dies auch noch am schönsten Ort der Welt (meiner Meinung nach :) ) : in Hamburg direkt an der Alster.

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Wir wurden vom schweizer Schokoladenunternehmen Läderach eingeladen unsere eigene “FrischSchoggi“ (wie sie dort heißt) herzustellen. Schon wenn man in den Laden reinkommt, begrüßt einen der Geruch von frischer Schokolade. Eine große Theke mit über 20 Sorten Schokoladentafeln und eine riesige Auswahl an Pralinen strahlte mich freudig an. Hier habe ich mich direkt wohl gefühlt :)

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Dann ging es hoch in den 1. Stock, wo sich das Choco-Atelier befindet und wo man einen herrlichen Blick auf die Binnenalster hat. Mit leckeren Pralinen und SchoggiKüssen wurde ich willkommen geheißen *wie im Himmel habe ich mich gefühlt*. Nach einer kurzen Begrüßung gab es einen kleinen Einblick in die Geschichte der Firma Läderach. Besonders fasziniert hat mich, dass Läderach von Anfang an bei der Produktion der Schokolade dabei ist. Sie haben Kontakt mit den Kakaobauern und lassen dort vor Ort die Qualität prüfen. In der eigenen Schokoladenfabrik in Bilten gibt es den letzten Schliff und wird dort nach allen Regeln der Confiseriekunst veredelt. Das kann man auch deutlich sehen :)

Läderach CollageNach einer kurzen Einführung und ein paar wertvollen Tipps über Schokolade wurden wir auf sie losgelassen. Jeder hatte eine Schablone und konnte nach belieben diese mit leckeren Zutaten “schminken“ (das heißt wirklich so :) ) . Bei mir wanderten karamellisierte Mandeln, Pistazien und Karamell in eine Zartbitter-Schoggi. Dekoriert habe ich das Ganze dann mit Hagelzucker, etwas Chili und Pistazien.

Schokolade Collage

Natürlich ist es auch immer wieder schön neue und alte Blogger bei solchen Events zu treffen. Mit von der Schoko-Partie waren unter anderem der Crafty Neighbours Club, Antonellas Backblog, die Küchen Deern und die liebe Miss Blueberrymuffin (die übrigens den tollen Schnappschuss von mir gemacht hat).

Blogger Collage

Wenn ihr also mal in meiner schönen Hansestadt seid und Lust auf mega leckere Schoggi habt, dann schaut unbedingt bei Läderach vorbei und nehmt euch ein paar Köstlichkeiten mit. Mein letzter Besuch war es auf jeden Fall nicht :)

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Es herzt euch,

Momentan sehen meine Abende mit Mr. P. immer gleich aus – auf dem Sofa sitzen und 22 Männern einen Ball hinter her laufen sehen. Ja mein Zukünftiger ist einer von der Sorte, der sich auch andere Mannschaften außer Deutschland ansieht, um genau zu sein, er guckt fast alle Spiele.

Meine Begeisterung hält sich da sehr in Grenzen und so werde ich jetzt immer öfter von der Couche verbannt. Mein fachmänisches Wissen (wie etwa: “Schatz, wann spielt eigentlich dieser Will Griggs?“) reicht anscheinend nicht aus, um 90 Minuten mit ihm Fußball zu gucken.

Dann gebe ich lieber die gute Hausfrau und kümmere mich um das leibliche Wohl meines Geliebten. Aus Popcorn, Kola und Schokolade wird ein passendes Dessert für den Fußball-Abend kreiert. Während der Schoko-Kuchen im Ofen seine Runden dreht, geht es auf dem Herd heiß her. Die Maiskörner drehen richtig im Topf durch und schießen wie wild durch die Gegend*.

bearbeitet (1 von 8)* holt euch lieber fertiges Popcorn, dann steht ihr nachher in der Küche nicht unter Beschuß, wenn ihr den Deckel vergessen habt.

Hübsch sieht er aus und absolut würdig auf dem Sofa das Fußballspiel mitgucken zu dürfen. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass er keine schlauen Sprüche von sich gibt :) Was gibt es denn bei euch so als Fußball-Snack auf dem Couche-Tisch?

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Zutaten:

  • 150g Zartbitter
  • 150g weiche Butter
  • 175g Zucker
  • 3 Eier (M)
  • 350g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • 2EL Kakopulver
  • 100ml Cola (z.B. Fritz Kola)
  • 50g süßes Popcorn (aus dem Supermarkt)
  • 1Prs. Salz

Als Erstes brechen wir die Schokolade in Stücke und schmelzen diese über einen Wasserbad. Der Backofen wird auf 175 Grad vorgeheizt und eine 20cm große Springform eingefettet und bemehlt.

Nun die Butter mit dem Zucker und einer Prise Salz cremig rühren. Nun geben wir die Eier nach und nach unter und geben die Hälfte der flüßigen Schokolade hinzu bis eine geschmeidige Masse entsteht. Nun das Mehl, Backpulver und Kakaopulver mischen und abwechselnd mit der Cola unter die Butter-Schoko-Creme geben. Dann alles in die Form geben und glatt streichen und für ca. 50-60 Minuten in den Ofen geben (Stäbchenprobe!).

Den Kuchen gut auskühlen lassen und die restliche Schokolade (sie muss noch flüssig sein, sonst noch einmal erwärmen) oben drauf geben und das Popcorn oben drauf streuen und fest werden lassen.

Cola-Popcorn Cake

Es herzt euch,

 

Obwohl die Rhabarber-Zeit schon fast vorbei ist, habe ich hier einen super Tipp wie ihr diese verlängern könnt. Einfach ein Kompott zaubern und mit leckerem Joghurteis einfrieren und schon könnt ihr selbst bestimmen wie lang ihr die süß-säuerlichen Stängel genießen möchtet.

Rharbarber Eis (3 von 9)

Für den Crunch habe ich noch kleine Schoko-Cookies mit hineingegeben, damit es an ja nichts fehlt. Dieses Rezept funktioniert problemlos ohne Eismaschine, erfordert nur ein bisschen Geduld und Zeit :) Da die Eissaison vor der Tür steht, möchte ich dieses Mal ein paar mehr Kreationen ausprobieren. Habt ihr ein Lieblingsrezept was ich unbedingt mal nachmachen sollte? Immer her damit, bin auf eure Vorschläge gespannt.

 

Zutaten: (1 kleine Auflaufform)

Rhabarberkompott:

  • 500g Rhabarber
  • 200g Zucker
  • 1/2 Zitrone

Eis:

  • 500ml griechischer Joghurt
  • 200ml Sahne
  • 3 EL Puderzucker
  • Vanille
  • 100g Schokoladenkekse o.ä.

Den Rhabarber putzen und waschen und in kleine Stücke schneiden. Nun diese in einen Topf geben und mit dem Zucker und dem Saft einer halben Zitrone beträufeln und für ca. 2 Stunden ziehen lassen. Dabei entzieht der Zucker dem Obst Wasser, sodass wir keins mehr extra dazugeben müssen. Dann lassen wir alles ordentlich köcheln bis der Rhabarber fast zerfällt.

Für das Eis geben wir den Joghurt in ein flaches Gefäß und lassen alles über Nacht frieren. Dann lassen wir die Masse wieder ein bisschen antauen und raspeln den Block mit einem Messer klein. Mit der Sahne, dem Zucker und der Vanille pürieren wir wieder alles und geben es wieder in das Gefäß. Nun wird wieder alles in die Gefriertruhe gegeben und ca. jede Stunde vermengen wir das Eis 1-2mal (so verhindern wir Eiskristalle). Bevor alles richtig fest wird zerkleinern wir die Kekse und geben diese mit dem Kompott unter das Eis. Fertig :)

Rharbarber Eis (8 von 9)

Es herzt euch,